Entwicklungstherapie     Supervision      Weiterbildung

©  2018  Markus Buschkotte   •   Impressum

Wer eine Sache in ein treffendes Gleichnis bringen kann, hat sie verstanden. (E. v. Feuchtersleben) Seelisches ist auf Entwicklung angelegt. Um uns selber zu spüren, müssen wir uns entwickeln, wir müssen Neues schaffen oder Altes umschaffen. Dabei kann es bisweilen zu Übergangsproblemen kommen die dazu führen, dass einem die Dinge zu entgleiten drohen und sich das Gefühl einstellt, stecken zu bleiben. Die Entwicklungstherapie bietet mit ihrem Denken in Bildern und Gleichnissen („Eigenanalytisches Training“) eine Möglichkeit, den Sinn persönlicher Krisen perspektivisch zu verstehen, ungesehene Spielräume neu zu entdecken und für das eigene Leben fruchtbar zu machen. Eine Entwicklungstherapie findet in der Regel in Einzelsitzungen – einmal wöchentlich (45 Minuten) – oder Doppelstunden statt. Grundlegende Elemente der Entwicklungstherapie sind das einkreisende Gespräch und der freie Einfall ebenso wie Märchen, Bilder und Gleichnisse aus Film und Literatur.
Bilder und Gleichnisse
Seelisches ist auf Entwicklung angelegt. Um uns selber zu spüren, müssen wir uns entwickeln, wir müssen Neues schaffen oder Altes umschaffen. Dabei kann es bisweilen zu Übergangsproblemen kommen die dazu führen, dass einem die Dinge entgleiten und sich das Gefühl einstellt, stecken zu bleiben. Die Entwicklungstherapie bietet mit ihrem Denken in Bildern und Gleichnissen („Bildanalytisches Training“) eine Möglichkeit, den Sinn persönlicher Krisen perspektivisch zu verstehen, ungesehene Spielräume neu zu entdecken und für das eigene Leben fruchtbar zu machen. Eine Entwicklungstherapie findet in der Regel in Einzelsitzungen – einmal wöchentlich (45 Minuten) – oder Doppelstunden statt. Grundlegende Elemente der Entwicklungstherapie sind das einkreisende Gespräch und der freie Einfall ebenso wie Märchen, Bilder und Gleichnisse aus Film und Literatur.  
Entwicklungstherapie Bilder & Gleichnisse
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Wer eine Sache in ein treffendes Gleichnis bringen kann, hat sie verstanden.  (E. von Feuchtersleben)